Programmierung von Quantencomputern

Quantencomputer benutzen Quantenbits (qubits) um Information zu verarbeiten. Das Verhalten dieser Quantenbits wird durch die Regeln der Quantenmechanik bestimmt. Das Programmieren von Quantencomputern weicht daher grundlegend vom Programmieren traditioneller Computern ab. Im Vortrag werden überblicksartig die Unterschiede und Ihre Auswirkung auf die Programmierung beschrieben.
Dr. Alexander Balka
Studium der Mathematik und Physik mit Schwerpunkt Mathematische Physik und Quantenstatistik an der Universität Wien. Seit 20 Jahren in der IT als Softwareentwickler, Softwarearchitekt, Projektleiter, Lehrlingsausbilder und Trainer tätig.

Mit der Cloud in die Zukunft

Lernen Sie, wie Konzepte moderner Softwareentwicklung Sie dabei unterstützen Ihr Business zu verbessern oder sogar zu transformieren. In diesem Vortrag erfahren Sie, wie Services aus der Cloud zu mehr Innovationen führen. Bringen Sie Ihr Unternehmen mit intelligenten Anwendungen voran und lernen Sie, wie Sie Daten und kognitive Dienste, Predictive Analytics und künstliche Intelligenz nutzen, um Ihr Angebot von der Konkurrenz abzuheben.
Rina Ahmed
Rina Ahmed ist Technical Evangelist für Microsoft Azure im Developer Experience & Evangelism Team in Microsoft Österreich. Gegenwärtig spezialisiert sie sich auf Cloud Lösungen, AI und Chatbots. In den Bereich Windows 10 Entwicklung and Cross-Plattform Mobile App Frameworks besitzt sie auch Erfahrung


Innovation und Internationalisierung – welche Förderungen und Serviceleistungen kann ich nutzen?

Neben zahlreichen finanziellen Förderungen gibt es ein breites Spektrum an Serviceleistungen, die ein Unternehmen - meist sogar kostenlos - nutzen kann. Sie erhalten einen Überblick welche Möglichkeiten an Unterstützung es gibt und wann genau Sie welche Förderungen in Anspruch nehmen sollten. Darüber hinaus wird anhand des Innovationsprozesses gezeigt, welche Serviceleistungen Sie nutzen können, um international erfolgreicher durchzustarten.
Thomas Röblreiter
Thomas Röblreiter ist seit Gründung der FFG im Bereich Europäische und Internationale Programme beschäftigt. Davor war er von 2000-2003 in Linz bei der CATT Innovation Management GmbH (heute Business Upper Austria) tätig. Als leidenschaftlicher Netzwerker ist er seit 17 Jahren im Enterprise Europe Network (EEN) aktiv. Das EEN ist das weltweit größte Business & Innovation Support Network und steht Unternehmen bei sämtlichen Fragen zu Internationalisierung, Innovation und bei der Suche nach internationalen Partnern zur Seite. Seit 2014 unterstützt er im Rahmen eines EU-Projekts KMU dabei ihr Innovationsmanagement zu verbessern. Von 2007 bis 2015 war er nebenbei selbstständig mit der Firma b2match aktiv, die weltweit sehr erfolgreich eine Event Speeddating Software vertreibt. Darüber hinaus koordiniert er die International B2B Software Days, die heuer bereits zum vierten Mal stattgefunden haben. 500 Teilnehmer aus 35 verschiedenen Nationen tauschten sich über aktuelle Trends aus und vernetzten sich für gemeinsame internationale Projekte.

Tech Hub Montreal | Artificial Intelligence in Kanada

Montreal - der ideale Standort für IT: ICT - Hauptsektoren: Softwareentwicklung, Games, Animation, VFX, VR/AR, künstliche Intelligenz Incentives, Betriebskosten- und Steuervorteile, Zugang zu weltklasse Talent Strategische Unterstüztung durch MTL INTL, die beste Standortagentur Kanadas

Montreal's fast growing Artificial Intelligence Ecosystem, the success story of AI-start-up Element AI
Nikolaus Hottenroth
Nikolaus Hottenroth, gebürtiger Niederösterreicher, Jahrgang 1973, hat nach der Matura am BG Wieselburg an der Ecole de Management in Lyon diplomiert und ein MSc in International Business an der Manchester School of Management absolviert. Erste Praktika bei Kapsch in Wien und Alcaltel UK in Banbury führten in einen Karrierebeginn bei Cap Gemini und Gartner in Wien in Junior Sales Positionen. Als Business Development Officer bei der Boschaft von Kanada in Wien (ab 2001) lernte Hottenroth Kanada kennen und lieben und wanderte 2005 nach Montreal aus, wo er zuerst für SEC Consult und später die Linzer Firma Rubblemaster Nordamerika-Niederlassungen führte. Seit 2010 ist Hottenroth Dirketor Nordeuropa bei der Standortagentur des Grossraums Montreal, “Montreal International” und leitet dort ein kleines Team von Experten, das deutschsprachige, skandinavische und britische Unternehmen in Montreal ansiedelt und bei der Expansion am Standort Montreal betreut.
Sebastien Provencher
Sebastien Provencher is Director, Strategy & Solutions and one of the early employees at Element AI (Twitter: @element_ai). Serial entrepreneur with more than 17 years of experience successfully building digital products and services, Sébastien's recent roles include Vice-President stints at HomeAdvisor and Acquisio. He co-founded two startups, including VC-funded Needium, where he worked as Vice President, Product Management and Business Development between 2007 and 2012. From 1999 to 2007, he played an instrumental role in formulating Yellow Pages Group’s online strategy in Canada. Sébastien is also mentor in the startup accelerator FounderFuel and adviser to several young tech companies. He can be found on Twitter at @sebprovencher.


Beherrschung von Komplexität in interdisziplinären, software-intensiven Systemen am Beispiel Smart Grid

Aktuelle technologische Entwicklungen wie Smart Grids, Smart Cities, Industrie 4.0 oder Internet of Things implizieren neue Herausforderungen für die interdisziplinäre Entwicklung software-intensiver und vernetzter Systeme. Insbesondere in Gegenwart von strikten Verlässlichkeits-Anforderungen sind neue Konzepte für die Beherrschung von Komplexität erforderlich. Im gezeigten Ansatz wird am Beispiel „Smart Grids“ demonstriert, wie unter Anwendung von Systems Engineering (SE), Model Driven Engineering (MDE) und domänenspezifischen Standards dieser Komplexität begegnet werden kann.
Norbert Egger
Norbert Egger ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Josef Ressel Zentrum für Anwenderorientierte Smart Grid Privacy, Sicherheit und Steuerung. Er studierte Informationstechnologie und System Management an der Fachhochschule Salzburg und fokussierte sich in seiner Masterarbeit auf die intelligente Steuerung von elektrischen Verbrauchern im Smart Grid. Bevor er dem Zentrum beitrat, arbeitete er in der Pharma Branche und beschäftigte sich mit Requirements Enginiering, Standardisierung und Entwicklung von ERP Software in diesem Umfeld. Neben der Forschung ist Norbert Egger Entrepreneur und Gründer zweier Firmen. Seine Forschungsaufgaben konzentrieren sich auf Model-Driven-Engineering in Smart Grids mit Fokus auf Security und Privacy.

EU-Datenschutz-Grundverordnung / alles neu im Datenschutzrecht ?

- Anwendungsbereich auch für Datenverarbeitungen außerhalb der EU („Markttorprinzip“) - Verpflichtung zur Datenschutz-Folgenabschätzung - Verpflichtung zur Erstellung eines Verzeichnisses von Verarbeitungstätigkeiten - Verpflichtung zu Privacy by Design und Privacy by Default - Bußgelder von bis zu 20 Mio. EUR (bzw. 4% des Vorjahresumsatzes) für gravierende Verstöße wie etwa gegen Grundsätze der Datenverarbeitung oder Verletzung von Rechten Betroffener - „kleiner“ Strafrahmen von bis zu 10 Mio. EUR (bzw. 2% des Vorjahresumsatzes) für weniger gravierende Verstöße
Dr. Wolfgang Thomas Graf, LL.M.
Partner bei Graf Patsch Taucher (seit 2004), als Rechtsanwalt in Österreich und New York zugelassen, Rechtsanwalt bei Cerha Hempel Spiegelfeld Hlawati, Rechtsanwalt in den Bereichen Mergers & Acquisitions, Gesellschaftsrecht und Kapitalmarktrecht (1998-2003), Universität Wien, Rechtswissenschaften (Mag.iur. 1995; Dr.iur. 1999), Pennsylvania State University, USA (, LL.M. 1997/98), Universität Louvain-là-Neuve, Belgien, Rechtswissenschaften (Erasmus) (1995), UniCredit Bank Austria, London (1995)


Human Centered Design – Softwareprojekte besser und effizienter umsetzen

Menschzentrierte Gestaltungsprozesse (HCD) erlauben bei richtiger Anwendung die Softwarequalität zu steigern, die Kosten zu senken und die Projektgeschwindigkeit zu erhöhen. Die frühzeitige Einbindung von Benutzern in die Projektarbeit ermöglicht es, die richtigen Features zu identifizieren und Nutzungsanforderungen und Konzepte rechtzeitig zu verifizieren. Dabei sind die Werkzeuge des Human Centered Designs einfach in ihrer Handhabung und schaffen beste Usability und User Experience. Anhand anschaulicher Beispiele aus unserer Praxis, zeige ich Ihnen worauf es in der Projektarbeit mit Benutzern ankommt.
DI Ludwig Meyer
Ludwig Meyer, selbständig seit 2002, studierte Informatik, gründete 2011 das IT Unternehmen alysis GmbH und beschäftigt sich seit mehr als 15 Jahren mit Usability Engineering und menschzentrierter Innovation. Als Projekt- und UX-Manager betreut er Softwareprojekte in Industrie, öffentlicher Verwaltung und bei KMUs. Darüber hinaus teilt er seine Erfahrung als Trainer für CPUX und INNUX.

Impact Mapping: strategische Steuerung für agile Produktentwicklung

Agile Methoden helfen bei der Risikominimierung sowie der Einhaltung von Budgets und Terminen. Doch wie steuert man agile Teams, damit all diese Versprechungen erfüllt werden? In der Praxis scheitern viele bereits an einer sinnvollen Priorisierung von User Stories. Im Vordergrund steht oft nur die Abarbeitung des definierten Backlogs innerhalb des vorhandenen Budgets zum vorgegebenen Termin. Das eigentliche Ziel des Vorhabens bleibt hingegen unzureichend definiert oder gänzlich unbekannt. Kein Wunder also, dass eine Vielzahl von Vorhaben trotz agiler Vorgehensweise nicht die hochgesteckten Erwartungen der Auftraggeber erfüllen. Impact Mapping ist eine Methode, mit deren Hilfe die tatsächlichen Erfolgskriterien eines Vorhabens extrahiert und mit allen Beteiligten abgestimmt werden können. Dazu vermutete und messbare Kausalitätsketten werden mit den Lösungsoptionen des Backlogs in Verbindung gebracht, die dann mittels iterativer Entwicklung über kurze Feedbackschlaufen validiert werden. Dies erlaubt die strategische Steuerung agiler Projekt- und Produktentwicklung. Der Vortrag bringt eine Einführung zu Impact Mapping, und zeigt deren praktische Anwendung in der Softwareentwicklung.
Christian Hassa
Christian Hassa begann seine IT Karriere 1990 und ist seit 1997 Geschäftsführender Gesellschafter bei TechTalk. Dort bieten über 60 Mitarbeiter Coaching und agile Softwareentwicklung in der D-A-CH Region. Gemeinsam mit seinem Team hat Christian Erfahrung in verschiedenen Bereichen – von Startups bis zum öffentlichen Sektor – sammeln können: nicht nur mit den Fokus, wie man bessere Software entwickelt, sondern vor allem auch, wie man weniger Software entwickelt, um den gewünschten Geschäftsnutzen zu erzielen. In den letzten Jahren hat sich Christian auf agile Planungs- und Spezifikationsmethoden spezialisiert, insbesondere Impact Mapping, Story Mapping und Specification-By-Example.


Counterterrorism software Made in Austria

Fighting terrorism and the online presence of radicalisation is increasingly a question of finding the right data, at the right moment, in the right way. Kivu addresses this - for governments and criminal investigators - very difficult problem with its massively scalable database and its intelligent Graphical User Interface. We'll demonstrate how to very quickly draw conclusions from and find otherwise overlooked radicals in an online social network.
Jan van Oort
Kivu Technologies was founded in January 2016 by an ex-IAEA analyst, a software architect and a data scientist, and in August 2017received € 1.8 M in seed funding ‎ from a consortium of Austrian, Swiss and German venture capitalists.

Starkes Branding: Schenken Sie Ihrer Software Persönlichkeit

Wirksame Marktkommunikation ist eine Grundlage für Geschäftserfolg. Eine klare Positionierung am Markt und Differenzierung vom Mitbewerb heissen hier die Zauberwörter. Dazu braucht es – besonders in der IKT – mehr als eine technische Beschreibung. Mit einem authentischen Branding, das über die Erklärung der Funktionalität hinausgeht, hauchen Sie Ihrer Software und Ihrem Unternehmen Lebendigkeit ein. Sie erreichen damit eine einfachere Umsetzung Ihres Marketings und mehr Wirksamkeit am Markt.
Salomé Wagner
Salomé Wagner, MAS Services Marketing & Management, CAS Social Media Management, konzipiert digitale und analoge Marktkommunikation für die IKT. Seit 2014 hostet und moderiert sie „FuckUp Nights Vienna“, eine Eventreihe zum Thema „Lernen aus unternehnmerischem Scheitern“.


Testen – Status Quo & Quo Vadis

Die wachsende Software-Komplexität zusammen mit der steigenden Abhängigkeit von korrekt funktionierender Software treiben sowohl Aufwand als auch Schwierigkeitsgrad in der Verifikation und Validierung von Software und ggf. darauf aufbauenden Cyber Physical Systems in ungekannte Höhen. Gleichzeitig eröffnet die technische Entwicklung – nicht zuletzt die höhere verfügbare Rechenleistung - immer neue Möglichkeiten zur Software-Qualitätssicherung. Der Vortrag beleuchtet, wie State of Practice, State of the Art und Bleeding Edge im Umfeld Testen sich derzeit (auseinander) entwickeln und wohin die Reise möglicherweise gehen wird.
Rupert Schlick
Dipl.-Ing Rupert Schlick forscht am AIT Austrian Institute of Technology GmbH in den Themenbereichen modellbasiertes Testen und generelle Validierung und Verifikation von sicherheitskritischer Software sowie Cyber Physical Systems. Dabei baut er auch auf seine Erfahrungen als techn. Entwicklungsleiter eines IT-Startups, Quality Manager und IT-Security Officer eines Webtrading-Portals und selbständiger IT-Dienstleister.

Forschungsprämie – die kaum genutzte Förderung ?

Neben zahlreichen Direktförderungen bei verschiedensten Förderstellen, gibt es für innovative Softwareprojekte mit der Forschungsprämie auch eine indirekte steuerliche Förderung. Sie bietet die Möglichkeit im Nachhinein einen finanziellen Zuschuss für die angefallenen Forschungsaufwendungen zu erhalten. In diesem Vortrag gewinnen Sie einen Überblick über das Verfahren und die technischen Voraussetzungen, welche Ihre Projekte erfüllen müssen. Darüber hinaus geben wir Ihnen wertvolle praktische Tipps für eine erfolgreiche Beantragung.
Mag. Andreas Wipfler und Ing. Mag. Dr. Herbert Braunsperger
sind Unternehmensberater. Sie verfügen darüber hinaus über langjährige Erfahrung in international führenden Technologie Unternehmen. Mit ihrem interdisziplinären Team aus Technikern, Juristen und Betriebswirten unterstützen Sie zahlreiche innovative Unternehmen bei der erfolgreichen Geltendmachung der Forschungsprämie.


CoderDojo, The next generation Developers

Gemeinsames Entdecken, Teamarbeit, Mentoring sowie selbstorganisiertes Lernen und Experimentieren stehen im CoderDojo im Vordergrund. Offenheit, gegenseitiges Helfen und das Weitergeben von erworbenem Wissen sind wichtige Grundprinzipien. An oberster Stelle steht aber die Förderung von Kreativität und Spaß an Technologie. Softwareentwicklung in einer Gemeinschaft soll Spaß machen, cool sein und den Kindern neue Perspektiven in einer Welt eröffnen, die immer mehr von Technologie, Computern und Software geprägt ist.
Anton Kalcik
Toni ist Absolvent des Studiengangs Software Engineering an der Fachhochschule Hagenberg und Software Entwicklung und Multimedia an der Fachhochschule Technikum Wien. Seit 2013 ist er Inhaber von Anton Kalcik business.software.engineering. Seine Leidenschaft ist Clean Code, Agile Techniken, .NET und Azure. Seine Masterarbeit „Skalierbarkeit in der Cloud“ erschien im Jahr 2013 auch als Buch. In Jahr 2017 hat er gegründet das CoderDojo Wien. Treffen kann man ihn als Teilnehmer oder Speaker bei verschiedenen Konferenzen, oder bei DOJOs.
Daniel Wagner
Daniel hat an der TU Wien Informatik und Informatik Management studiert. Derzeit ist ist er in der IT bei VERBUND als Architekt und Entwickler tätig. Das Hobby CoderDojo verfolgt er weil es im Spaß macht mit Kindern zu arbeiten und weil die Idee einfach genial ist..

Modellieren, aber „richtig“

Modellierung ist nicht nur eine Toolfrage. Um die Vorteile modellbasierter Ansätze voll ausschöpfen zu können brauchen wir den richtigen Mix an Know How und einen passenden Ansatz, um die gewünschte Information einfach und verständlich abbilden zu können, damit alle Stakeholder ihre Fragen damit beantworten können. In diesem Vortrag wird der Aufwand und Nutzen von Modellbasierten Ansätze beleuchtet sowie eine Meta-Methode beschrieben, um den geeigneten Modellierungs-Ansatz zu finden.
Daniel Siegl
beschäftigt sich seit 2000 mit modellbasierter Entwicklung. Er begann mit dem UML-Design-Werkzeug Together und wechselte dann zu Enterprise Architect von Sparx Systems. Er sammelt umfangreiche und internationale Erfahrung bei der Umsetzung kritischer Softwareprojekte in der IT-, Bekleidungs- und Schuhindustrie. 2006 wechselte er zum Wiener Unternehmen LieberLieber, einem Partner von Sparx Systems und anerkannten Spezialisten für Enterprise Architect. 2009 wurde er zum Geschäftsführer des Unternehmens und 2014 als Verantwortlicher für das internationale Geschäft auch zum CEO der amerikanischen Niederlassung mit Sitz in Houston/Texas. Daniel Siegl betreut vor allem die Kunden im Automobil und Logistikbereich und unterstützt sie bei der Umsetzung einer effizienteren Produktentwicklung. Seine Spezialgebiete sind UML/SysML, Embedded Systems und Industriestandards wie AUTOSAR. Er ist ein erfahrener Vortragender, Gründungsmitglied der Enterprise Architect User Group und repräsentiert LieberLieber in der Object Management Group.
Dr. Horst Kargl
beschäftigt sich seit 2000 mit OO- Modellierung. Bevor er 2008 zu SparxSystems wechselte, war er wissenschaftlicher Mitarbeiter an der TU Wien und forschte in Projekten an den Themen e-Learning, Semantic Web sowie Modellgetriebener Software Entwicklung. Hierzu dissertierte er und hat sich mit der automatischen Integration von Modellierungssprachen beschäftigt. Seine Schwerpunkte sind Software Architektur, Code Generierung sowie die Anpassungs- und Erweiterungsmöglichkeiten von Enterprise Architect. Er ist Autor von mehreren Fachartikeln, hält regelmäßig Vorträge rund um Model Driven Software Development und arbeitet in Industrie, als auch bei Forschungs-Projekten mit.